Winterhandschuhe
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Kalte Finger sind auf dem Rad nicht nur unangenehm, sie machen das Bremsen unsicher. Winterhandschuhe fürs Rad setzen auf Windschutz statt auf dickes Futter, damit die Hände warm bleiben und trotzdem Lenker, Bremse und Schaltung sicher bedienen können. Hier findest du Winterhandschuhe von der Übergangszeit bis zum Frost.
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Vaude Wintry Langfinger Handschuhe
- 100 % Polyester
Sofort verfügbar60,00 €46,80 €Du sparst 13,20 €Größen 7 (S) 8 (M) 9 (L) 10 (XL) 11 (XXL) - Roeckl
Roeckl Villach 3 Langfinger Handschuhe
- 100 % Polyester
Sofort verfügbar80,00 €Größen 6,5 (XS/S) 7 (S) 7,5 (S/M) 8 (M) 9 (L) 9,5 (L/XL) 10 (XL) 10,5 (XL/XXL) 11 (XXL)
Wind ist das Problem, nicht die Temperatur
Bei fünf Grad und 25 km/h Fahrtwind fühlen sich die Hände an wie bei minus fünf im Stand. Ein normaler Winterhandschuh mit dickem Futter, aber ohne Windschutz, hilft dagegen wenig – der Wind zieht die Wärme durch das Gewebe. Radhandschuhe für den Winter setzen deshalb auf eine winddichte Membran am Handrücken und an den Fingern und halten das Futter so dünn, dass Bremshebel und Schalthebel noch spürbar sind. Eine wasserabweisende Außenseite hält Nieselregen und Spritzwasser ab.
Für die Übergangszeit reichen leicht gefütterte, winddichte Handschuhe. Für Frost gibt es dicker gefütterte Modelle, Fäustlinge mit getrennten Fingern („Lobster“), die mehr Wärme bei ausreichender Bedienbarkeit bieten, und Überhandschuhe für die extremsten Tage.
Größe und Praxis
Winterhandschuhe brauchen etwas mehr Luft als Sommerhandschuhe – ein zu enger Handschuh drückt das Futter zusammen und isoliert schlechter. Lange Stulpen, die über den Jackenärmel reichen, sperren den Wind am Handgelenk aus. Touchfähige Fingerkuppen und Silikon an den Innenfingern sind praktisch, ein Frotteedaumen fast Pflicht.
Für kalte Füße und Ohren gibt es die passende Ergänzung bei den Überschuhen und Mützen. Für mildere Tage sind Langfingerhandschuhe die luftigere Wahl.


















