20",24"
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Kinderräder in 20 und 24 Zoll sind die Räder für Grundschule und erste Touren: mit Gangschaltung, zwei Handbremsen, oft mit Federgabel und – je nach Modell – mit kompletter Ausstattung für den Straßenverkehr. Für Kinder ab etwa 120 Zentimetern Körpergröße, die sicher fahren und weiter kommen wollen.
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Vom Spielrad zum richtigen Fahrrad
Mit 20 Zoll beginnt das Radfahren, das über den Hof hinausgeht: Schulweg, Ausflug, erste Familientour. Dafür brauchen die Räder das, was Erwachsenenräder auch haben – eine Gangschaltung mit wenigen, klaren Stufen, zwei gut erreichbare Handbremsen und einen Rahmen, der ein wachsendes Kind ein bis zwei Jahre begleitet. Mit 24 Zoll, ab etwa 135 Zentimetern Körpergröße, kommen Kinder in den Bereich, in dem das Rad wie ein kleines Erwachsenenrad gebaut ist: Federgabel, Scheibenbremsen und breitere Übersetzung sind hier verbreitet.
Auch in dieser Klasse gilt: Das Rad muss heute passen. Ein Kind auf einem zu großen Rad fährt unsicher – und ein Rad, das zu groß ist, wird eher langsamer beherrscht als schneller hineingewachsen.
Bauarten: Alltag oder Gelände
Alltags- und Tourenräder in 20 und 24 Zoll haben Schutzbleche, Licht, Gepäckträger und Ständer – die Variante mit StVZO-Ausstattung für den Schulweg. Kinder-Mountainbikes verzichten darauf, haben dafür Federgabel, breite Reifen und eine sportliche Sitzposition; sie sind für Waldwege und Spielplätze das robustere Rad und bei vielen Kindern das beliebtere. Leichte Kinderräder sind bewusst reduziert und dadurch deutlich einfacher zu fahren.
Schaltung, Bremsen und Sicherheit
Eine Kettenschaltung mit sieben bis neun Gängen und Drehgriff ist übersichtlich; Nabenschaltungen sind wartungsärmer. Bremshebel müssen in der Reichweite einstellbar sein. Ein Kinderhelm gehört dazu, ebenso das Üben auf verkehrsfreien Flächen. Grundsätzliches zur Größenwahl und zum Gewicht steht bei den Kinderfahrrädern; nach 24 Zoll folgen 26-Zoll-Jugendräder wie die 26-Zoll-Hardtails.











